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Florian Russi
Papier gegen Kälte

Manfred Hoffmann, ehemals Klassenbester, ist ein angesehener Kinderarzt mit eigener Praxis und strebt nach dem Professorentitel. Stets bemüht, allen in ihn gesetzten Erwartungen zu entsprechen, steuert sein Leben in eine Sackgasse. Die jahrelange wissenschaftliche Arbeit erweist sich plötzlich als vergebens, sein Karriereaufstieg ist gefährdet, seine Ehe gescheitert, alle Erwartungen enttäuscht. Auf der Suche nach Genugtuung und nach Rechtfertigung begibt er sich auf Wege, die gefährlich weit in die Netze der organisierten Kriminalität ziehen.

Eine packende Mischung aus Entwicklungsroman und spannendem Thriller.

auch als E-Book erhältlich

Bechstein, Ludwig

Bechstein, Ludwig

Wir kennen ihn heute als Märchen- und Sagensammler, vergleichbar mit den Brüdern Grimm.
Ludwig Bechstein entstammte der unehelichen Verbindung seiner Mutter Johanna Carolina Dorothea Bechstein mit einem französischen Emigranten und wurde 1801 in Weimar geboren. Er wuchs in Meiningen auf, im Hause seines Onkels, der in als Sohn annahm und ihm den Besuch des Gymnasiums und eine Ausbidung zum Apotheker ermöglichte.

Bechsteins Interesse galt der Geschichte und der Literatur. 1823 erschienen seine gesammelten "Thüringischen Volksmärchen". Im Alter von 28 Jahren erhielt er vom Herzog von Sachsen-Meiningen ein Stipendium zum philosophisch-philologischen Studium, um nachher als Leiter der Herzoglichen öffentlichen Bibliothek zu fungieren.

Bechstein arbeitete an einer Meininger Chronik, gründete den Hennebergischen altertumsforschenden Verein, verfasste patriotische Gedichte und war Mitglied der Freimaurerloge.  Bekannt geworden sind seine Sagen- und Märchensammlungen: das Deutsches Märchenbuch 1845 und das Deutsche Sagenbuch 1853.

 

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