Erfurt-Lese

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Ewald König
Die DDR und der Rest der Welt
Außenbeziehungen zur Wendezeit. Notizen eines Wiener Korrespondenten
Sachbuch

Lavieren zwischen Ost und West

Bis zuletzt ringt die DDR um ihre Stellung auf der Weltbühne und betreibt ihre eigene Außenpolitik. Zur Wendezeit geraten die auswärtigen Angelegenheiten ziemlich durcheinander. Drei Jahrzehnte nach Mauerfall und Wiedervereinigung erzählt der damals in der DDR und der Bundesrepublik akkreditierte österreichische Journalist Ewald König über seine Erfahrungen und Begegnungen in Ost und West. Zudem lässt er Zeitzeugen aus Ostdeutschland, Westdeutschland und aus Drittländern ihre persönlichen Erlebnisse schildern – als Akteure großer Politik und einfach als Menschen.

Schildchenmühle am Dämmchen

Schildchenmühle am Dämmchen

Andreas Schareck

Rückansicht
Rückansicht

Die Gera windet sich in mehreren Armen durch das Stadtgebiet. In der Altstadt überspannen mehr als 100 Brücken die Flussarme. Deshalb hat Erfurt auch den Beinamen „Klein-Venedig“ erhalten.
Von der Horngasse gelangt man auf das sogenannte Dämmchen, eine kleine Landzunge zwischen den Flussläufen. Von hier aus hat man eine perfekte Sicht auf den Nachbau der ehemaligen Schildchenmühle, die schon 1199 genannt und bis 1954 als Mehlmühle in Betrieb war.

Blick von der Brücke am Dämmchen
Blick von der Brücke am Dämmchen


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Auszug aus: Andreas Schareck, Erfurt; mdv Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 2014, S. 61


Fotos: A. Perschon

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99084 Erfurt

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