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Der Bettnässer

Russi thematisiert in seinem neuen, einfühlsamen Roman die gesellschaftlichen und psychischen Probleme eines Jungen, dessen Leben von Unsicherheit und Angst geprägt ist.

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Rosenkohlkuchen

Rosenkohlkuchen

Romi Tennstedt


Rosenkohl ist ein ideales Wintergemüse, egal ob als Salat oder als Gemüsebeilage. Er ist reich an Vitamin C und hat nur wenig Kalorien. Ich selbst mag ihn am liebsten in brauner Butter und Semmelbröseln gewendet. Allerdings lässt er sich auch als Ragout zubreiten.

Als ich neulich auf eine Party eingeladen war, bei der es etwas zum Buffet beizusteuern galt, habe ich einen Rosenkohl-Gemüsekuchen ausprobiert. Der ließ sich auch kalt und zur Not auch ohne Besteck essen und kam bei allen gut an.

 

Zutaten

Teig:

300 g Mehl (ich bevorzuge Dinkel)
150 g Butter
   2    Eier
         Salz 

 

kleines Backblech (37x27) ausgelegt mit Backpapier oder -folie  

 


Rosenkohlragout:

800 g  Rosenkohl
3 EL Mehl
3 EL Butter
300 g  gekochter Schinken
2 Mohrrüben
500 ml Milch
2 Msp. Muskatnuss
1 Msp. Kurkuma
250 g  geraspelter Gouda

Zubereitung


Teig:

300 g Mehl, 150 g Butter, 2 Eier, einen halben Teelöffel Salz und 3 EL Wasser glatt verkneten und eine halbe Stunde kalt stellen.

 

Rosenkohl-Ragout:


Rosenkohl putzen, waschen und mit ein wenig Natron in kochendem Salzwasser 8 Minuten garen.
Schinken in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Mohrrüben raspeln.
4 EL Butter in einem Topf erhitzen und 4 EL Mehl unter Rühren darin anschwitzen.
500 ml Milch einrühren und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Rosenkohl, Möhren und Schinken zufügen und das Ragout etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Etwa 100 g Gouda in die Soße geben und schmelzen lassen.

Zuletzt
Teig auf Backblech ausrollen, kleinen Rand andrücken. Rosenkohl-Ragout auf dem Teig verteilen.
Rosenkohlkuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen.
20 Minuten vor Ende der Backzeit mit restlichem Gouda bestreuen.

 

Guten Appetit!

 

 

***
Fotos: Romi Tennstedt